Mit der kontinuierlichen Weiterentwicklung der Bauindustrie wird dem neuen Konzept des umweltfreundlichen Bauens von den Bauunternehmen immer mehr Aufmerksamkeit geschenkt, insbesondere im Bereich des temporären Bauens. Der Marktanteil von Fertighäusern (leichte, bewegliche Stahlplankenbauten) ist geringer, während ein größerer Marktanteil von Modulhäusern (flach verpackte Containerhäuser) eingenommen wird.
Im Zuge der rasanten Entwicklung der Bauindustrialisierung werden die beweglichen Leichtbau-Stahlplankenbauten durch abnehmbare und wieder demontierbare Modulhäuser ersetzt!
Warum? Lassen Sie uns das anhand des folgenden Vergleichs analysieren!
1. Strukturvergleich
Flach verpacktes Containerhaus – Neues umweltfreundliches Gebäude: Das Haus besteht aus Tragwerk, Fundament, Bodenplatte, Wand- und Dachsystem und basiert auf einem Standardhaus. Die einzelnen Elemente lassen sich horizontal oder vertikal in verschiedenen Formen kombinieren.
Die Haustechnik wird im Werk vorgefertigt und vor Ort montiert.
Das Gebäude aus beweglichen Leichtstahlplanken ist eine eingelassene Konstruktion mit geringem Widerstand und kann bei instabilem Fundament, Taifun, Erdbeben usw. leicht einstürzen.
2. Designvergleich
Das Design von flach verpackten Containerhäusern vereint moderne Wohnelemente und ermöglicht eine flexible Montage und Demontage je nach Umgebung und individuellen Bedürfnissen. Nutzer können je nach Umgebungsbedingungen die Montageart der einzelnen Module wählen und so ein maßgeschneidertes Haus gestalten. Das verstellbare Fundament passt sich zudem an unterschiedliche Geschosshöhen an. Die Außenfassade lässt sich mit verschiedenen Baumaterialien wie Hülle und Oberflächengestaltung individuell gestalten.
Das flach verpackte Containerhaus besteht aus einem einzelnen Haus als Einheit und kann in drei Ebenen beliebig gestapelt und kombiniert werden; Dach, Terrasse und andere Dekorationen können hinzugefügt werden.
Die Konstruktion von Leichtstahl-Verschiebungsbauten basiert auf Stahl, Blechen und anderen Rohmaterialien für die Montage vor Ort. Die Leistungsfähigkeit in Bezug auf Abdichtung, Schalldämmung, Brandschutz, Feuchtigkeitsbeständigkeit und Wärmedämmung ist mangelhaft.
3. Leistungsvergleich
Erdbebensicherheit: 8, Windbeständigkeit: 12, Lebensdauer: über 20 Jahre. Für das Modulhaus werden hochwertige, umweltfreundliche Recyclingmaterialien verwendet. Die Wände bestehen aus farbbeschichteten Stahlverbundplatten mit Baumwoll-Steckverbindung ohne Wärmebrücken. Die Bauteile sind wärmebrückenfrei verbunden. Durch die Schrumpfung des Kerns bei Vibrationen und Stößen entstehen keine Wärmebrücken, wodurch auch nach dem Stoß von Dämmmaterialien keine Wärmebrücken an der Oberseite der Bauteile entstehen. Die Steinwollestreifen gewährleisten eine gute Wärmespeicherung und Wärmedämmung sowohl bei hohen als auch bei niedrigen Temperaturen. Sie sind nicht brennbar, ungiftig, leicht, haben eine geringe Wärmeleitfähigkeit, schalldämmende Eigenschaften, sind chemikalienbeständig und langlebig. Das Modulhaus ist im Vergleich zu herkömmlichen Leichtstahl-Fertighäusern besser abgedichtet, schalldichter, feuerfester, feuchtigkeitsbeständiger und wärmeisoliert.
Das Leichtstahlhaus: Erdbebensicherheit Klasse 7, Windsicherheit Klasse 9. Nutzungsdauer: 8 Jahre, kann 2-3 Mal demontiert werden. Die Eigenschaften hinsichtlich Brandschutz, Feuchtigkeitsbeständigkeit, Schalldämmung und Wärmedämmung sind mangelhaft.
4. Fundamentvergleich
Das Fundament eines flach verpackten Modulhauses ist einfacher konstruiert; es kann als Streifenfundament oder Pfahlfundament ausgeführt werden oder sogar ohne Fundament direkt auf dem Boden platziert werden; der Boden im Inneren muss ebenfalls nicht nivelliert werden.
Die Fundamentierung eines Leichtstahlhauses ist aufwendig. Das Betonfundament besteht aus 300 mm x 300 mm großen Betonplatten. Das Haus wird mittels Spreizdübeln mit dem Fundament verbunden. Der Boden des ersten Obergeschosses muss mit Beton begradigt werden. Nach dem Versetzen des Hauses kann das Fundament nicht wiederverwendet werden.
5. Installationsvergleich
Das flach verpackte Modulhaus lässt sich schnell montieren, sodass die Bauzeit kurz ist. Ein einzelnes Modulhaus kann von 4 Arbeitern in 3 Stunden montiert werden. Es kann auch in vollen Containern transportiert werden und ist nach dem Anschluss von Wasser und Strom vor Ort sofort nutzbar.
Für das Leichtstahlhaus müssen das Betonfundament gegossen, der Hauptteil errichtet, farbige Stahlplatten montiert, die Decke abgehängt, Wasser- und Stromleitungen verlegt usw. werden. Die Bauzeit ist mit 20-30 Tagen lang und birgt ein hohes Risiko für Betriebs- und Arbeitsausfälle.
6. Transportvergleich
Das Modulhaus kann in Plattenverpackungen zerlegt werden und eignet sich daher für den See- und Landtransport.
Landtransport: Der 17,4 m lange Flachwagen kann 12 Sets aufnehmen, was die Transportkosten erheblich senkt.
Bei kurzen Strecken kann das Haus im Werk vorgefertigt und montiert, als komplette Einheit zur Baustelle transportiert und nach dem Aufrichten direkt genutzt werden.
Seefracht: üblicherweise 6 Sets in einem 40HC.
Das Leichtstahlhaus: Das Material ist verstreut und der Transport gestaltet sich schwierig.
7. Vergleich der Anwendung
Das Modulhaus kann in Ingenieurcamps, Logistikparks, beim Militär, in Kommunen, im Gewerbe, in Ölfeldern, im Bergbau, im Tourismus, bei Ausstellungen usw. eingesetzt werden. Es kann zum Wohnen, als Büro, Lager, für gewerbliche Zwecke, zur Gestaltung von Tourismuslandschaften usw. genutzt werden. Es kann den Komfort verbessern und den Bedürfnissen des Lebens gerecht werden.
Das Leichtstahlhaus: wird im Grunde nur für temporäre Baustellen verwendet.
8. Vergleich von Energieeinsparung und Umweltfreundlichkeit
Das Modulhaus wird nach dem Prinzip „Fertigung im Werk + Montage vor Ort“ gebaut, wodurch kein Bauschutt entsteht. Nach dem Abriss des Hauses bleiben weder Bauschutt zurück, noch wird die Umwelt beeinträchtigt. Das Haus kann ohne Verluste wiederverwendet werden und reduziert so die Umweltbelastung.
Das Leichtstahlhaus: Die Montage vor Ort schädigt die Wohnumgebung, es entstehen große Mengen an Bauschutt und die Recyclingquote ist niedrig.
Herstellung von Verpackungsanlagen
Jedes Containerhaus ist modular aufgebaut und wird im Werk vorgefertigt. Ausgehend von einem Haus als Basiseinheit kann es einzeln oder in Kombination mit anderen Häusern zu einem großzügigen Wohnraum genutzt werden. Vertikal lassen sich bis zu drei Etagen stapeln. Die Hauptstruktur besteht aus hochwertigem Stahl und kundenspezifischen Standardkomponenten. Sie ist korrosionsbeständig und rostfrei. Die Häuser werden durch Verschraubungen verbunden. Dank ihrer einfachen Struktur, der schnellen Montage und weiterer Vorteile erfreuen sich modulare Häuser zunehmender Beliebtheit und werden den Entwicklungstrend im temporären Bauwesen maßgeblich prägen.
Angesichts der ständigen Veränderungen des Marktes passt auch die Beijing GS Housing Co., Ltd. (nachfolgend GS Housing genannt) ihre Entwicklungsstrategie kontinuierlich an, verbessert die Fertigungstechnologie, modernisiert und transformiert ihre Produktionsanlagen, stellt hochqualifizierte Fachkräfte ein und konzentriert sich auf Forschung und Entwicklung, Herstellung und Vertrieb von Modulhäusern, um der Gesellschaft qualitativ hochwertige Modulhäuser mit guten Sicherheitseigenschaften anzubieten.
Bauteilschweißen
Die Bauteile unseres Modulhauses werden in unserem eigenen Werk geschweißt und gefertigt. Die Qualität wird strengstens kontrolliert.
Schleifen, Verzinken und Färben
Die Korrosions- und Rostbeständigkeit ist hervorragend, da die Oberfläche der hergestellten Standardkomponenten poliert und verzinkt ist; die Farbe des Modulhauses kann nach Kundenwunsch angepasst werden.
Montage
Das Modulhaus kann im Werk vorgefertigt werden. Nach der Montage von Wasserleitungen, Stromkreisen, Beleuchtung und anderen Einrichtungen im Werk kann es zur Baustelle transportiert und dort an die Wasser- und Stromversorgung angeschlossen werden.
Veröffentlichungsdatum: 30.07.2021



